„Mein Kind ist nicht das Problem“


 

Eine Mutter. Eine Geschichte. Eine Stimme für Kinder, die nicht in jede Schublade passen.

Ich schreibe über das, was Familien erleben, wenn ein Kind anders funktioniert als das System es erwartet. Über ADHS, Schule, Ausgrenzung, Mut – und darüber, warum wir unsere Kinder nicht passend machen müssen, damit sie dazugehören.


 

Aktuell in Verlagsarbeit

Mein Kind ist nicht das Problem“ befindet sich aktuell noch in Verlagsarbeit bei Rausch WERK12. Sobald das Veröffentlichungsdatum feststeht, informiere ich hier über die Veröffentlichung, mögliche Lesungen und Veranstaltungen.


 

Melissa Kajinic 

Ich bin Melissa Kajinic, 34 Jahre alt, Mutter von drei Kindern und lebe mit meiner Familie in Hessen. Meine familiären Wurzeln sind kroatisch und italienisch, und vieles von dem, was ich heute schreibe und öffentlich anspreche, ist aus meinem eigenen Familienalltag entstanden.

Ich schreibe über Kinder, die nicht immer in die Erwartungen eines Systems passen, über ADHS, Schule, Ausgrenzung, Elternsein und darüber, wie wichtig es ist, Kinder nicht nur nach ihrem Verhalten zu beurteilen, sondern ihre Persönlichkeit und ihre Stärken zu sehen.

Meine Mission ist es, Eltern Mut zu machen, Verständnis zu schaffen und langfristig auch mehr Möglichkeiten für echten Austausch entstehen zu lassen.


 

Stärken erkennen, 
statt nur Fehler zu suchen

  • Stärken sehen, statt nur Defizite zu benennen
  • Kinder brauchen Verständnis statt ständiger Bewertung
  • Nicht nur auf Fehler schauen
  • Jedes Kind hat Stärken, die gesehen werden wollen
  • Kinder verstehen, statt sie nur zu korrigieren
  • Raum für Stärken statt Fokus auf Schwächen


 


 


 

„Mein Kind ist nicht     
das Problem“

Worum es in diesem Buch geht

•Dieses Buch erzählt von Kindern, die nicht falsch sind – auch wenn sie sich durch Schule, Erwartungen und ständige Bewertungen manchmal genau so fühlen.

Es geht um ADHS, Ausgrenzung, Überforderung und um Eltern, die immer wieder erklären, auffangen, zweifeln und trotzdem nicht aufgeben. Gleichzeitig erzählt es davon, wie wichtig es ist, dass Zuhause der sichere Hafen bleibt – der Ort, an dem ein Kind nicht funktionieren muss, sondern einfach sein darf.

Es geht um Liebe, Halt und darum, die Stärken eines Kindes auch dann zu sehen, wenn andere vor allem seine Schwierigkeiten wahrnehmen.

„Mein Kind ist nicht das Problem“ befindet sich aktuell in Verlagsarbeit bei Rausch WERK12.
Sobald das Veröffentlichungsdatum endgültig feststeht und es genauere Informationen zur Veröffentlichung gibt, werden diese hier bekannt gegeben.


Mein Kind ist nicht das Problem.    

•Mein erstes Buchprojekt verfolgt einen anderen Weg. Dieses Kinderbuch dagegen entstand ursprünglich für mein eigenes Kind.

Denn für ein Kind, das schon beim Aufschlagen eines dicken Buches innerlich abschaltet, braucht es keine 200 Seiten. Es braucht Geschichten, die schnell packen, nicht überfordern und sich vertraut anfühlen.

So entstanden rund 100 Seiten mit zehn knackigen Geschichten – voller Alltag, Gedanken, Chaos, Humor und Situationen, in denen sich ein Kind mit ADHS wiedererkennen kann.

Besonders wichtig war mir dabei die Erzählstimme:
Die Geschichten werden aus seiner Perspektive erzählt – mit seiner Art zu denken, seinen schnellen Gedanken, seinem Humor und seinem ganz eigenen Blick auf die Welt.

Es sollte kein Buch darüber werden, was mit diesen Kindern angeblich nicht stimmt. Sondern eines, bei dem ein Kind beim Lesen vielleicht denkt:

„Das bin ja ich.“

Und genau darin liegt für mich der wichtigste Gedanke dieses Buches: Kinder sollen sich wiedererkennen dürfen, ohne dabei das Gefühl zu bekommen, falsch zu sein.

ADHS

Mein Kopf hält sich nicht an die Spielregeln

Gemeinsam statt allein

Auch ich habe selbst nach Unterstützung gesucht und mich an eine Erziehungsberatungsstelle in meinem Kreis gewandt. Ich hatte gehofft, Möglichkeiten für Austausch, Gruppenangebote oder vielleicht auch therapeutisch begleitete Treffen mit anderen Eltern zu finden.

Mir wurde jedoch erklärt, dass es solche Angebote dort seit Corona kaum beziehungsweise nicht mehr gibt. Im Gespräch wurde mir vor allem eine Aufklärung über medikamentöse Behandlung als mögliche Unterstützung angeboten.

Für unsere Familie war aber klar, dass wir zusätzlich andere Wege und andere Formen der Hilfe brauchen: Austausch mit Eltern, die ähnliche Situationen kennen, praktische Erfahrungen aus dem Alltag, gegenseitige Unterstützung und einfach einen Ort, an dem man sich verstanden fühlt.

Genau das hat mir gefehlt.

Deshalb wünsche ich mir, im Raum Hessen etwas entstehen zu lassen, das Eltern zusammenbringt. Einen Ort, an dem niemand erklären muss, warum sein Kind anders reagiert. An dem Erfahrungen geteilt, Tipps weitergegeben und Sorgen genauso ausgesprochen werden dürfen wie kleine Erfolge.

Nicht jede Familie braucht dieselbe Lösung. Aber jede Familie sollte mehr als nur eine einzige Möglichkeit aufgezeigt bekommen.

Und manchmal hilft schon das Wissen:

Wir sind nicht allein.

Schreib mir gerne

Du hast Fragen zu meinen Büchern, möchtest deine eigene Erfahrung teilen oder hast Interesse an einem Austausch mit anderen Eltern?

Dann schreib mir gerne. Vielleicht hast du selbst Ähnliches erlebt, suchst nach Orientierung oder möchtest einfach wissen, wie andere Familien mit bestimmten Situationen umgehen.
 

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E-Mail:  kontakt@melissa.de

Adresse:   Main Taunus Kreis Hessen

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